Viamo, Hobbit-Dorf

Der größte Geysir der Südhalbkugel, leider haben wir in der Zeit keine volle Eruption sehen können
Eruption von kleinerem Geysir
Brodelnder Schlamm

Hobbingen- Das Filmset

Aus dem Gelände dieser Schaffarm in Neuseeland wurden die Hobbit-Häuser für die drei Herr der Ringe-Filme als temporäre Kulisse aufgebaut. Da danach viele Touristen den Ort besuchen wollten, und drei weitere Hobbit-Filme geplant wurden, wurde alles permanent gebaut. 95% aller Objekte auf dem Gelände, also auch Gemüse u.ä., sind dabei echt.

Die Besichtigung ist nur in geführten Gruppen möglich. Man wird von einer zentralen Sammelstelle per Bus zum Filmgelände gebracht.

Das Gelände ist sehr idyllisch in einem Talkessel gelegen, sodass während der Dreharbeiten von außen kein Einblick möglich war.

Da die Hobbits kleiner als Menschen sein sollten, und normale Menschen entsprechend größer aussehen sollten, sind ein Teil der Gebäudefronten in 90% und ein Teil in 60% einer normalen Größe gebaut.
Alle Bäume auf dem Gelände sind echt, mit Ausnahme der „Eiche“ oben links über Frodo´s Haus. An ihr sind 200000 künstliche Blätter händisch angebracht. Da sie nach einem Monat etwas ausgebleicht waren, passte dem Regisseur Peter Jackson die Farbe nicht mehr, und alle Blätter mussten händisch neu angemalt werden…
Festgelände im Film
Hinter dem See ist die Gaststätte „Zum Grünen Drachen“, in der es für jeden Besucher nach der Führung ein Bier gibt.

One Tree Hill (Auckland)


Neuseeland hat neben den netten Menschen eine großartige Natur zu bieten. Da der Tourismus nach der Milchwirtschaft den zweitgrößten Wirtschaftszweig darstellt, wurde und wird in dieser Richtung auch massiv investiert, z.B. in Parks und befestigte Wanderwege.

Ich zeige hier ein paar Eindrücke zum „One Tree Hill“, wobei er heutzutage eigentlich „None Tree Hill“ heißen müsste, dazu später mehr.

Wie man sieht, hat meine Frau gut gefrühstückt. 😉
Rugby wird vor allem an den Wochenenden gerne und viel gespielt.
Blick über einen Teil des Cornwall-Parks
Ein historisches Holzhaus, gebaut in Auckland im Jahr 1841
Spitze des One Tree Hills: Rechts der Obelisk, der an den Vertrag von Waitangi mit der ersten Verfassung im Jahre 1940 erinnert. Links 13 neu gepflanzte einheimische Bäume.
Die 13 Bäume wurden neu gepflanzt, am Ende soll einer davon stehen bleiben. An der Stelle hatte früher eine von einem europäischen Siedler gepflanzte Kiefer gestanden, die Anlass für den Namen des Berges war. Die Kiefer wurde vor einigen Jahren von einem Maori-Aktivisten halb durchgesägt, bevor er gestoppt werden konnte. Der Baum ging dann doch am Schaden ein.
Blick ins Stadtzentrum
Fussweg auf den Gipfel mit Blick nach Westen

Waiheke

Ein gutes Ziel für einen Tagestripp von Auckland stellt die Insel Waiheke dar, die bequem mit einer Fähre erreichbar ist. Sie ist berühmt für ihre schöne Natur und für die Weinberge, die zu Weinproben einladen.

DIe Insel Rangitoto, ein Landschaftsschutzgebiet mit recht jungem Vulkan.
Motutapo, eine Insel mit Landwirtschaft
Blick auf Weinberg Kennedy’s Point
Weg zum Weinberg mit Olivenbäumen
Aussicht vom Weg
Kennedy’s Point Weinberg lädt zur Probe
Kennedy’s Point Weinberg
Aussicht von der Terrasse
Alter Baum
Weinberg „Wild on Waiheke“
Blick auf Auckland von Fähre

Auckland generell

Nach 16 Stunden Flugzeit sind wir endlich in Auckland angekommen.

Wir sind mit unserer AirBNB-Wohnung unbewusst in einem recht wohlhabenden Viertel, Remuera, gelandet. 30% der Autos haben Hybridantriebe und morgens sah man mehr Jogger als Fussgänger auf der Strasse!

Hier folgen ein paar Eindrücke aus der Innenstadt, einem Wohnviertel im Osten und dem Zoo von Auckland.

Der Sky-Tower im Hintergrund, die Kathedrale von St. Patrick and St. Joseph

Die Queen Elizabeth liegt im Hafen.

Es gibt viele Action-Aktivitäten wie dieses Katapult
Ein alten Haus, in dem sich passenderweise ein Antiquitätenladen befindet
Ein Wohngebiet im Osten
Eine historische Dampfwalze
Der Western Springs Lakeside Park
Die kleinste Pinguinart
Links ein Erdmännchen, das scheinbar einen Chill-Wettbewerb gewinnen will
Ein Kiwi, der Nationalvogel von Neuseeland

Weltreise 2019

Dies ist ein Blog zur Weltreise meiner Frau und mir von Februar bis April 2019.

Sofia im Februar

Unsere erster Zwischenstopp führte uns ins schöne Sofia.

Die Taxifahrt vom Flughafen zum Hotel gestaltete sich etwas nervig: Wie z.B. in Ägypten versuchen inoffizielle Taxifahrer wie hier von „OK Taxi“, Touristen abzuzocken. Üblich wären für die Strecke Flughafen-Innenstadt etwa 20 Bulgarisch Lew (BGN), etwa 10€, der Taxifahrer nannte vor Fahrtantritt 30BGN, bei der Ankunft sagte er, dies wäre pro Person gemeint gewesen, was wir freundlich aber bestimt abgelehnt haben. Der Rezeptionist im Hotel meinte, als Rekordpreis hätte er auch schon 120€ gehört, die ein Tourist bezahlt hatte.

Ich würde empfehlen, mit den originalen Taxis mit Aufschrift „Yellow Taxi“ zu fahren.

Davon und von den Temperaturen von bei uns -6°C tagsüber abgesehen, ist Sofia eine schöne Stadt mit interessanten Gebäuden und gutem Essen.

Hier sind einige Details dazu:


Die Kathedrale Sweta Nedelja

 

Banya-Bashi-Moschee,

Im Hintergrund die Banya-Bashi-Moschee, im Vordergrund eine Ausgrabung des antiken römischen Serdica-Kompexes

Museum der Geschichte von Sofia
Öffentliche Quelle für Termalwasser
Türkischer Zeremonialhelm aus vergoldeter Bronze
Russische Kirche Sv. Nikolai
Alexander-Newski-Gedächniskirche
Alexander-Newski-Gedächniskirche
Bild „The Wanderers on the Road“ von Isaak van Ostade: Die Typen auf dem Pferd haben verstanden, wie richtiges Wandern funktioniert 🙂
Straßenszene bei Dämmerung mit Bergen im Hintergrund
Mit Käse gefülltes Hühnchenbein, zu einer fast perfekten Kugel geformt: Sehr lecker!

Doha im Februar

Wir haben zwischen unseren Flügen einige Stunden in Doha verbracht.

Eine kuwaitisch-qatarische Feierlichkeit, es ging um irgendein Jubiläum
Panorama des neuen Stadtzentrums
Straßenszene
Lamm-Reis-Teller, der für drei Personen gereicht hätte, was am Preis nicht erkennbar war; sehr lecker!