Columbia und Yosemity Park

Columbia

Wir haben ein historisches Städtchen aus der Zeit des Goldrauschs besichtigt: Columbia. Es wurde mit viel Liebe zum Detail restauriert.

Hier ist ein Gemischtwarenladen, der von einem deutschen Einwanderer eröffnet wurde:

Er wohnte im hinteren Raum, vorne ist der Laden:

Die Feuerwehr wurde auch restauriert:

Wells Fargo, heute eine der größten Banken der Welt, betrieb dort damals schon eine Filiale:

Es gibt verschiedene Cafés, die auch damals typisches Essen anbieten, hier zum beispiel Snickerdoodles, also Zimtplätzchen:

Das alte Schulhaus stand auf einem Hügel und sorgte durch den nötigen Aufstieg sicher auch für weniger Gewichtsprobleme der damaligen Schüler. 😉

Yosemity-Nationalpark

Der Yosemity-Nationalpark hat wie erwartet viel beeindruckende Natur zu bieten.

Wir sind zum Mirror Lake gewandert, der deutlich kleiner und flacher als gedacht war.

Weiter ging es zu den Yosemity-Wasserfällen, die mit 739m Gesamthöhe die sechsthöchsten Wasserfälle auf der Welt darstellen. Wegen der Jahreszeit führen sie schon nicht mehr viel Wasser:

Auf der gegenüberliegenden Talseite befinden sich der Bridalveil Fall:

Blick ins Tal vom sogenannten Tunnelview Point aus:

Glacier Point, einer der besten Aussichtspunkte für den park, ist nach einer etwa 30-minütigen Fahrt erreichbar:

Die Aussicht ist wirklich schön. Rechts im Bild liegt der Half Dome, ein nach seiner Form benannter Granitfelsen:

Auf der Fahrt kommt man an verbrannten Waldbereichen vorbei. Durch die Trockenheit sind Waldbrände in Kalifornien völlig natürlich. Daß diese durch Brandbekämpfung künstlich verringert werden, macht den einheimischen feuerresistenten Sequoia-Mammutbäumen zu schaffen (siehe letzter Beitrag), da konkurrierende schneller wachsende Bäume weniger stark durch Feuer dezimiert werden. Inzwischen werden kontrollierte Feuer gelegt, um den Effekt in Naturschutzgebieten teilweise zu kompensieren.

Einleben, San Francisco, Point Rayes, Sequoia Nationalpark

Einleben

Wir haben inzwischen alles organisiert und uns ein Auto gekauft. Es ist relativ merkwürdig: Neuwagen sind in den USA effektiv ein Stück günstiger als in Deutschland. Sie starten bei ähnlichen Preisen, haben aber in der minimalen Ausstattung bereits größere Motoren und deutlich mehr Extras.

Gebrauchtwagen scheinen sich eher länger auf höherem Preisniveau zu halten. Das ist besonders seltsam, da die Autos eher in schlechterem Zustand als in Deutschland sind. Selbst ein Authändler meinte, man müsste keine Inspektionsarbeiten außer Ölwechseln machen, und so halten es viele Leute…

Junge Gebrauchtwagen der Luxusmarken – also z.B. Audi, BMW und Mercedes – sind teils erfreulich günstig. Reperatur- und Wartungskosten machen sie dann aber doch zu einem sehr teuren Vergnügen, da viele Arbeiten nicht von günstigeren Werkstätten durchgeführt werden.

Die Führerscheine haben wir inzwischen gemacht. Der theoretische Test ist sehr einfach. Allerdings muss man für die Führerscheinanmeldung nachweisen, daß man Resident ist. Ab diesem Zeitpunkt tickt die Uhr, da man als Resident in Kalifornien nur noch zehn Tage lang mit einem ausländischen Führerschein Autofahren darf. Den nächsten freien Termin für die praktische Fahrprüfung in der Bay Area gab es allerdings erst in drei Monaten…

Wir haben also zig Stunden lang im Online-Reservierungssystem für Fahrprüfungen alle Stellen durchprobiert, bis wir von anderen Prüflingen kurzfristig stornierte halbwegs passende Termine hatten. Wir sind für den Spaß etwa 1500 Kilometer durch Kalifornien gefahren: Meine Frau hat ihre Prüfung in einer Kleinstadt nördlich von San Diego bestanden, ich in Hollywood. Ich war vorher recht nervös, da die Stelle mit einer Durchfallquote von 60% mit die Schwierigste im Staat ist. In meiner Prüfung waren allerdings so viele Verrückte auf der Straße, daß wir eigentlich nur lebend wieder ankommen mussten, um zu bestehen, was dann auch gelang. 😉

Gut ist, daß man die Fahrprüfung mit einem Mietwagen ablegen kann, und auch selber (innerhalb der Zehntagesfrist!) mit seinem ausländischen Führerschein legal alleine hinfahren darf. Das normale Infomaterial besagt immer nur, daß ein kalifornischer Führerscheininhaber auf dem Beifahrersitz sitzen muss. Beim Mietwagen muss eine ausreichende Versicherung, v.a. Haftpflichtversicherung (CDW), nachgewiesen werden.

San Francisco Stadtpark mit Japanese Tea Garden

Wir haben uns mal wieder durch den Stau gequält und San Francisco besucht. Der Stadtpark „Golden Gate Park“ ist recht schön:

Darin liegt der Japanese Tea Garden. Hier sind ein paar Eindrücke:

Die Westseite von San Francisco ist fast immer kalt und/oder neblig, so auch der Strand dort bei unserem Besuch:

Point Reyes

Das Point Reyes National Seashore ist ein Naturschutzgebiet nördlich von San Francisco:

Das dort liegende gleichnamige Städtchen ist bei Touristen sehr beliebt:

Das Gebiet hat viele schöne Wanderwege zur Pazifikkürste hin, hier sind ein paar Eindrücke:

Neben dem Wanderweg stand ein Hirsch, genauer gesagt ein Tule-Wapiti, mit Familie, der uns kritisch im Auge behielt:

Vergrößert:

Auf dem Rückweg fuhren wir in die Golden Gate National Recreation Area, aus der man die Golden Gate Bridge von Norden aus sehen kann:

Im Hintergrund ist San Francisco zu sehen. Hier ist noch Alcatraz und hinten rechts Treasure Island zu sehen:

Sequoia Nationalpark

Die großen Nationalparks im Osten von Kalifornien sind immer eine Reise wert. Wir haben zuerst den Sequoia Nationalpark besucht, der nach den Riesen-Mammutbäumen benannt ist:

Wir haben uns zuerst den General Grant Tree angeschaut. Auf dem Weg liegen zwei umgestürzte ausgehöhlte Bäume, durch die man hindurchlaufen kann:

Der andere Baum:

Der General Grant Tree hat einen Brandschaden resultierend aus einem Blitzeinschlag:

Weiter im Park hat man einen schönen Blick auf die Sierra Nevada und kann im Vordergrund sehen, daß viele Besucher eine Menge Zeit mitbringen:

Pflicht ist auf jeden Fall der Besuch des General Sherman Trees, des größten (volumentechnisch) Baums der Welt:

In der Nähe kann man auf den Moro Rock, einen Granit-Felsen, steigen:

Blick nach Westen Richtung Pazifik
Blick nach Osten Richtung Sierra Nevada

Einwanderung USA

Nach dem Ausräumen unserer alten Wohnung war es endlich soweit:

Wir flogen von Düsseldorf aus nach Las Vegas. Das Einchecken lief problemlos und unsere sieben Koffer wurden trotz jeweils leichten Übergewichts (damit kenne ich mich ja aus ;)) ohne Diskussionen von Eurowings angenommen:

In Las Vegas hauten uns dann die über 40°C fast um, während wir uns einen ausreichend großen Uber für all das Gepäck gesucht haben.

Wir blieben zwei Tage im South Point Hotel, einem riesigen Hotel im Süden von Las Vegas. In der Woche sind die Hotels in Vegas erfreulich günstig. Wir können das Frühstück im Coronado Cafe empfehlen, man kann es auch um 3 Uhr nachts essen (Jetlag!) und der Kaffee ist wirklich hervorragend.

Später ging es dann auf die große Tour nach Hayward in der Bay Area:

Leider hatten wir zwei Staus durch Unfälle auf der Strecke, bei einem davon mit Vollsperrung und Rettungshubschrauber:

Das „kleine“ Auto für den Gepäcktransport:

Ein Tipp bei der Gelegenheit: Bucht euch US-Mietwagen besser aus Deutschland über billiger-mietwagen o.ä., man kommt durch die dann schon enthaltenen Versicherungen viel billiger weg als wenn man über US-Seiten bucht.

In Hayward sind wir eigentlich gelandet, da uns drei verbindliche und bereits von uns bezahlte AirBnB-Buchungen in Los Angeles bzw. San Francisco kurzfristig storniert wurden, was nicht gerade ein gutes Licht aus die Firma wirft…

Es ist in Hayward aber wirklich schön, besonders in den Hügeln:

Hayward hat daneben seine eigene Verwerfungszone zu bieten (https://en.wikipedia.org/wiki/Hayward_Fault_Zone). Wir haben auch schon unser erstes leichtes Erdbeben erlebt.

Später folgten dann die vielen organisatorischen Aufgaben. Meine Social Security Number (SSN) Karte ist leider nicht nur auf dem Postweg verloren gegangen, sondern sie wurde gar nicht erst ausgestellt. Meine Frau hat ihre erhalten, und beiden wurden mit demselben Antrag beantragt.

Wir haben also zwei Stündchen im lokalen Office dazu verbracht und sie neu beantragt. Jetzt heißt es einige Tage warten, um weitermachen zu können.

Dann ging es zum Department of Motor Vehicle, um einen Führerschein zu beantragen, was trotz anderer Auskunft ohne SSN auch nicht möglich ist.

Generell sollte der Ablauf also sein:

  1. SSN,
  2. Bankkonto (Chase ist gut, bei 1500$ Einlage kostenfrei), dann
  3. Secured Credit Card (bzw. bei uns Umschreibung AMEX von Deutschland auf US), um eine Credit History aufbauen zu können
  4. Führerschein, wofür man seine Residency in Kalifornien nachweisen muss
  5. Autokauf

Daneben haben wir uns quer durch die Bay Area gegessen. Wie gehabt: Je zwielichtiger das Stadtviertel, desto besser schmeckte das Essen 😉

In einem polynesischen Restaurant war es interessant: Die in Kokosmilch gebackene grüne Banane hinten schmeckt wie Kartoffeln, es gab auch Spinat mit Corned Beef und links unten eine Wurzel, die z.B. auf Hawaii wächst:

Zum Einkaufen: Allgemein ist das Preisniveau in Supermärkten erschreckend hoch, bei „gesunden“ Lebensmitteln (Gemüse, Müsli, guter Käse oder Salami) muss man mit dem Doppelten der deutschen Preise rechnen.

Osaka, Kyoto

An Los Angeles ging es weiter nach Osaka. Wir sind mit Japan Airlines geflogen, die uns sehr beeindruckt haben, Der Sitzabstand, die Sitzbreite und der Service waren super und deutlich besser als z.B. bei Katar oder Emirates.

Für Touristen in Japan bietet sich der Japan Rail Pass an, mit dem man für ein oder zwei Wochen eine Flatrate für die staatlichen Bahnen inklusive der Shinkansen Hochgeschwindigkeitszüge hat. Man muss den Pass allerdings an eine Adresse im Ausland bestellen, in Japan kann man ihn nicht kaufen, daher braucht man etwas Vorlaufzeit.

Wir haben uns ein Hotel in der Nähe einer der Shinkansen-Stationen, Shin-Osaka, gesucht:

Damit ist man sehr flexibel und kann sehr viele Ziele in Japan als Tagestripps besuchen. Hier ist ein Plan der Züge:

http://www.nippon.com/en/features/h00077/shinkansen-route-map.html

Die ersten zwei Tage haben wir in Kyoto verbracht, das als langjähriger Herrschaftssitz kulturell am meisten zu bieten hat, und das in nur 30min zu erreichen ist.

Wir hatten großes Glück mit dem Wetter und haben die Krischblütenzeit erwischt, was allerdings auch enorme Menschenmassen an allen Sehenswürdigkeiten bedeutete. Viele Japanerinnen liefen mit eigenen oder geliehenen Kimonos rum und waren wie im Selfie-Wahn:

Wir sind zuerst den berg rauf zum Kiyomizu-dera Tempel gelaufen, von dem aus man eine tolle Aussicht über Kyoto hat.

Blick über Kyoto

Als nächstes sind wir zum Tenryu-ji Tempel gelaufen. Der Tempel selber ist gar nicht so interessant, die zugehörigen Gärten sind dafür wirklich super. Die Gebäude sind in Fachwerk-Bauweise gebaut:

Hie habe ich alle Selbsbeherrschung zusammengenommen und die Finger von der Glocke gelassen. 😉
Ein großer Teich mit vielen Koi-Karpfen

Weiter ging es zu einem berühmten Bambus-Wald, in dem man wieder nicht gerade alleine war:

In der Nähe liegt ein idyllischer Park, in dem Gruppen von Japanern picknickten:

Daneben liegt der Katsura-Fluss:

Ein Adler konnte beim Jagen beobachtet werden:

In Japan fahren sehr viele *ähem* raumoptimierte Fahrzeuge herum, die die Fahrer nach Größe des Parkplatzes kaufen:

Weiter ging es zum goldenen Pavillion, der immerhin schon über 600 Jahre auf dem Buckel hat:

Auch hier war wieder die Hölle los:

Unser nächstes Ziel war der Fushimi Inari Schrein, bei dem tausende Holztore an einem Weg den Berg herauf aufgestellt waren, die ersten ab dem Jahr 800.

Es waren auch viele Fuchs-Skulpturen aufgestellt. Der Fuchs ist der Bote von Inari, der wiederum als Gott des Reises und des Geschäfts gilt:

Was die Pferdeskulptur sollte, haben wir nicht verstanden:

Im unteren Bereich des Weges war wieder die Hölle los. Ich habe meiner Frau vorhergesagt, das an der Spitze des Berges nur noch wenige Touristen übrig sein würden, die zu 50% Deutsche wären.

Die Tore ziehen sich wirklich weit:

Ganz toll an Japan ist, dass überall Getränkeautomaten stehen, an denen man zu fairen Preisen (ca. 1,40€ für eine Flasche Cola) Getränke bekommt:

Weiter oben sind im Inneren eines Shinto-Schreins drei Spiegel zu sehen, die irgendwie als heilig gelten, glaube ich:

Alle roten Tore wurden als Spenden aufgestellt. Neben den großen Versionen gibt es auch viele kleinere Tore, die bei den Schreinen aufgestellt werden:

Hier können die Tore praktischerweise direkt gekauft werden:

Der Berg selber hat offensichtlich eine ziemlich hohe Induktivität von 233 Millihenry:

An der Spitze des Berges war man dann weitestgehend allein. Die wenigen Besucher waren wie vorhergesagt Japaner, Deutsche, Franzosen und Amerikaner.

San Diego, Las Vegas, Los Angeles

Eins muss man Kalifornien lassen, das Wetter ist auch im März/April perfekt und eher mit dem deutschen Sommer zu vergleichen.

Nach der Highway 1-Tour kamen wir in San Diego an. Es ist an sich eine schöne Stadt, wobei wir sie weniger interessant als San Francisco oder Los Angeles (dazu später mehr) fanden.

San Diego

Im Heritage Park Victorian Village ín der Altstadt stehen einige schöne historische Gebäude:

Dort steht auch ein historisches Monument zur Erinnerung an das Mormonen-Battalion (https://de.wikipedia.org/wiki/Mormonenbataillon), das nach dem Mexiko-Krieg einen wichtigen Teil der Besiedelung San Diegos ausmachte.

Mormonen-Battalion-Monument

Wir haben eine Tour mitgemacht, die sehr professionell – wenn auch etwas stark auf Kinder zugeschnitten – die Historie präsentierte.

Später haben wir unseren Mietwagen im großen Stadtpark geparkt (also an der Straße 😉 ) und sind am Reuben H. Fleet Science Center vorbeispaziert.

Blick Richtung Innenstadt

Unterwegs ist uns eine gwewaltige Smombie-Horde entgegengekommen: Scheinbar spielen noch viele Menschen Pokemon Go und dort ist ein seltenes Tier aufgetaucht:

Man kommt am „Museum of Man“ vorbei:

Der Weg führte uns weiter durch Little Italy:

Das Viertel ist vor allem für seine Bars und Restaurants bekannt.

Im Hafengebiet gibt es noch einiges zu sehen:

Bezirksverwaltung
Innenstadt
Historisches Segelschiff „Star of India“
Das USS Midway-Museum

Las Vegas

Von San Diego aus kommt man recht einfach nach Las Vegas, die Fahrt dauert etwa fünf Stunden:

Man kommt auf dem Weg am gewaltigen Ivanpah Solarkraftwerk vorbei:

Las Vegas selber fanden wir eher langweilig und deprimierend. Es ist als Ausgangspunkt für Wandertouren aber gut zu gebrauchen, bietet gutes Wetter, wenn es in Kalifornien kälter ist, und die Hotels sind an Wochentagen erfreulich günstig.

Blick aus Hotelzimmer

Das Bellagio-Hotelcasino bietet eine japanische Halle, die schon stark ins Kitschige abdriftet:

Vor dem Casino hat man eine gute Aussicht auf die anderen Gebäude:

Eine große Wassershow wird alle 15 Minuten gestartet:

Red Rock Canyon

Etwa 20min von Las Vegas entfernt liegt die Red Rock Canyon National Conservation Area. Das Gebiet kann auf einer 20km langen Rundstrecke befahren werden. An einer Vielzahl von Parkplätzen starten insgesamt gut 20 Trails, die abgelaufen werden wollen. Dabei ist besonders die tolle Landschaft hervorzuheben. Man hat die Chance, Landschildkröten zu sehen, uns sind aber leider keine über den Weg gelaufen. Zu sehen gab es ein paar Maultierhirsche und eingesponnene Raupen („Western Tent Caterpillars“).

Hier sind einige Eindrücke:

Das Gebiet ist auch bei Kletterern und Boulderern beliebt.
Eingesponnene Raupen „Western Tent Caterpillars“

Wanderung zur Arizona Hot Spring und zum Colorado River

Schnell mit dem Auto zu erreichen ist auch die Lake Mead National Recreational Area. Wir sind dort zu heißen Quellen in der Nähe des Colorado Rivers gewandert. Es ist eine tolle Wanderstrecke und sehr zu empfehlen.

Tipps: Wir merkten schon im März die enorme Trockenheit. Generell wird empfohlen, pro Person eine Gallone (3,8 Liter!) Wasser dabei zu haben. Im Sommer ist das sicher nötig und der Trail auch sicher nicht lustig. Außerdem sollte man wegen Klapperschlangen aufpassen und hat keinen Handyempfang. Das Wasser der heißen Quellen darf man auf keinen Fall in die Nase bekommen, da im Wasser Amöben vom Typ „Naegleria Fowleri“ leben. Das Sterben daran hört sich ähnlich unterhaltsam wie durch eine HF-Vergiftung an…

So, jetzt aber zum erfreulichen Teil: Das hier ist der kürzeste Weg und dieser ist besser als Rückweg zum Auto geeignet:

Der Parkplatz in der Karte rechts oben sollte genutzt werden. In Google Maps war bei uns eine falsche Markierung hinterlegt, durch die wir zig Kilometer unnötig den Highway hoch- und wieder runtergefahren sind.

Als Rundweg startet man besser mit dem nördlicheren Weg. Man trifft dann zuerst auf den Colorado River und muss sich nach links am Fluss entlang leicht kletternd ohne klaren Trail zum südlichen Trail vorarbeiten. In dieser Richtung sind gelbe Pfeile auf die Felsen gesprüht. In der Gegenrichtung gibt es sie nicht, was die Sache spannender macht. 😉

Auf dem Weg waren einige Wüsten-Dickhornschafe zu sehen:

Die heißen Quellen sind zur Landseite hin so heiß, dass man automatisch sehr schnell durchs Wasser läuft. Nach einigen Metern wird es erträglicher:

Danach geht es noch eine Leiter herunter, um weiter in Richtung Colorado River zu kommen

Colorado River, blick nach Süden: links ist Arizona, rechts ist Nevada

Lake Mead

Der Lake Mead versorgt Las Vegas mit Wasser. Nachdem er in den letzten Jahren kritisch wurde, hat sich der Wasserstand inzwischen etwas erholt. An den weißen Felsbereichen lässt sich aber ablesen, wie hoch der Stand früher sein konnte:

Hoover Dam

Der 1935 gebaute Hoover Dam (https://de.wikipedia.org/wiki/Hoover_Dam) staut den lake Mead auf und ist sehr eindrucksvoll. Hier ist ein Bild von der Mauerseite:

Von der Seeseite:

Kirk’s Rock

Auf dem Weg nach Los Angeles haben wir einen Stopp im Vasquez Rocks-Park eingelegt. Hier befindet sich eine berühmte Felsformation, die der Verwendung in mehreren Star Trek-Folgen und -Filmen wegen auch Kirk’s Rock genannt wird. Insgesamt wurden hier über 200 Filme und Videos gedreht:

http://www.spiegel.de/einestages/kirk-s-rock-hollywoods-beruehmtester-stein-a-1150863.html

Aussicht vom Felsen

Los Angeles

Los Angeles ist eigentlich eine spannende Stadt, allerdings für seine Staus berüchtigt, die uns in den wenigen Tagen auch enorm auf die Nerven gingen.

Wir sind jedenfalls in die Hollywood Hills bzw. den Griffiths Park mit gleichnamigen Observatorium gefahren, von wo aus man eine gute Sicht auf die Stadt hat:

Nahe dem Observatorium ist ein Park angelegt, der von Berlin als Schwesterstadt von Los Angeles gestiftet wurde:

Von dort aus sind die Hollywood Hills mit dem Hollywood-Zeichen gut anzuschauen:

Das Observatorium selber kann auch besichtigt werden:

Vom Berg wieder runter lässt sich der Sunset Boulevard besuchen:

Der Sonnenuntergang über dem Sunset Bl.:

Wir haben noch den Walk of Fame besucht, bei dem die Namen von Film- und Medienmachern im Boden eingelassen sind. Es sind unglaublich viele, und wir haben nur die wenigsten Personen gekannt, hier ein Beispiel:

Wir hatten auch geplant, das Los Angeles County Museum of Art zu besuchen. Allerdings waren 60% der Fläche und damit auch der Exponate wegen Renovierungsarbeiten gesperrt. Dass trotzdem der volle Eintritt von 25$ verlangt wurde, fanden wir zu dreist.

Wir sind dann ein wenig draussen rumgelaufen, wo durchaus einige witzige Stücke zu sehen sind.

Zum Gelände gehört auch die Urban Lights-Installation, die von Möchtegern-Influencern regelrecht überrannt wird:

San Francisco Bay Area und Kalifornien-Trip

Wir haben uns erst noch ein wenig in der Bay Area umgeschaut. So ging es etwa zum Apple Headquarter, das man allerdings nicht direkt annavigieren sollte. Wir sind so jedenfalls vor zehn geschlossenen Schranken ohne Ausfahrmöglichkeit gelandet. Die freundlichen Sicherheitsmitarbeiter bei Apple sind das scheinbar schon gewohnt, haben uns an das Besucherzentrum verwiesen, und uns durch eine seitliche Schranke rausgelassen. 😉

Das Besucherzentrum sieht eigentlich wie ein großer Apple-Store aus. Es gibt recht leckeren Cappucino für 4$ und auf dem Dach eine schöne Terrasse:

Blick von Terrasse auf das Apple-Headquarter (rechts)

Wir sind weiter nach Cupertino gefahren, und haben uns die Garage angeschaut, in der Apple gegründet wurde:

In der Nähe liegt Stanford, daher haben wir uns die Uni angeschaut, und einen wirklich schönen Campus vorgefunden:

Am nächsten Tag ging es in den Norden von San Francisco. Nahe der Golden Gate Bridge liegen alte Befestigungsanlagen bzw. Geschützstellungen aus dem Jahr 1897 (Details: https://www.nps.gov/prsf/learn/historyculture/fort-scott-battery-marcus-miller.htm):

Golden Gate Bridge

Wir sind noch über die Golden Gate Bridge gelaufen. Sie ist schön anzuschauen und wurde über das historische Fort Point hinweg gebaut.

Wegen der großen Erdbebengefahr sind dort massive Dämpfer eingebaut, die kritische Schäden vermeiden sollen:

Von der Brücke aus ist auch das Fort Point unter der Brücke zu erkennen, dessen Bau noch auf die Spanier zurückgeht (https://de.wikipedia.org/wiki/Fort_Point_National_Historic_Site):

Muir Woods Nationalpark

Der nächste Besuch galt dem Muir Woods Nationalpark, in dem man sich den höchsten Baumtyp der Welt, den Riesenmammutbaum, anschauen kann. Bis zu 110m Höhe sind möglich, die höchsten Exemplare im Park sind mit 80m aber auch extrem beeindruckend:

In der Mitte ist ein „Burl“ zu erkennen. Selbst wenn der Baum stirbt, kann aus diesen Zellen alleine ein kompletter neuer Baum wachsen.

Über den Highway 1 nach Süden

Wir sind dann auf dem Highway 1 nach Süden Richtung Los Angeles gefahren. Da er größtenteils an der Küste langführt, bietet er sehr malerische Aussichten.

Einen Zwischenstopp haben wir in der Point Lobos State Natural Reserve eingelegt. Dort sind wir einigen Trails gefolgt und wurden mit tollen Ausblicken belohnt:

Sicht nach Süden
Auf der Birds Isalnd tummeln sich – wie der Name schon sagt – viele Vögel.

Im Park sind auch Seelöwen mit teils recht jungem Nachwuchs zu sehen:

Die weitere Fahrt über den Highway 1 führt über die Rocky Creek Bridge, eine historische Brücke im Art Deco-Stil aus dem Jahr 1932:

Von den vielenn Aussichtspunkten entlang der Strecke aus sind mit Glück auch Wale zu erkennen:

Wal
Highway 1 an Pazifikkürste

San Luis Obispo

Der kleine Ort San Luis Obispo lädt zu einem weiteren Zwischenstopp ein. Das von den Spaniern 1772 gebaute Missionsgebäude San Luis Obispo de Tolosa kann besichtigt werden:

Bubblegum Alley

Der Ort hat noch eine wirklich eklige Gasse zu bieten: Die Bubblegum Alley, in der schon unzählig viele Menschen ihre Genproben hinterlassen haben:

Botanischer Garten

Bei San Luis ist auch ein schöner und praktisch menschenleerer botanischer Garten angelegt. Dort sind u.a. Pflanzen gezeigt, die auf die in Kalifornien natürlich vorkommenden Waldbrände vorbereitet sind, und es werden Tipps zur Haussicherung gegeben:

Im Garten werden zukünftige Ausbaupläne gezeigt, die sich bis auf einen naheliegenden Berg hinaufziehen, und so in der Größe von einigen Hundert Hektarn liegen würden, was doch etwas größenwahnsinnig erscheint. In der Stunde, in der wir vor Ort waren, waren insgesamt etwa fünf Besucher im Garten…

Black Hill

Wir sind noch den Black Hill in der Nähe raufgewandert, der nach seinem recht dunklen Erdboden benannt ist. Er bietet eine schöne Aussicht auf den Pazifik und auf jagende Adler, die die Aufwinde nutzen:

Blick auf den Morro Rock
Blick nach Norden
Süden

Point Dume

Der Point Dume State Beach Bereich bietet wieder tolle Aussichten, vor allem, wenn man den Felsen im Zentrum besteigt:

Eins der schönen kleinen Häuschen im Hinterland
Aussicht nach Norden auf Strand: ganz rechts im Bild hat sich jemand ein Observatorium auf sein Haus gebaut. 🙂
Blick nach Süden Richtung Malibu: Im der Mitte ist die Steilküste mit den Häuesern von armen Reichen zu sehen. Im Hintergrund wohnen die reichen Reichen mit direktem Strandzugang. 😉

Malibu

Wir haben einen kurzen Abstecher nach Malibu gemacht, wo z.B. „Two and a Half Men“ spielen soll. Dort durften sich offensichtlich viele Architekten um die Wette austoben.

Ein Albatross im Abflug

San Francisco

Unser AirBNB lag in Oakland und damit auf der San Francisco gegenüberliegenden Seite der Bucht. Während die Ecke, in der wir wohnten, wirklich gut aussah, führte uns der Hunger zu einem gut bewerteten (und wirklich leckeren) Restaurant im Zentrum, das ich nicht im Dunkeln besuchen würde.

Glasscherbenviertel wörtlich genommen

Am nächsten Tag ging es dann endlich nach San Francisco. Wir haben uns einen Parkplatz im Hafenviertel gesucht und von dort einen Stadtrundgang gestartet.

Das Palace of Fine Arts Theatre
Im Vordergrund das Crissy Field Marsh, im Hintergrund die Golden Gate Bridge

Es gab St. Patricks Day-Feierlichkeiten, wir haben uns aber lieber auf den Stadtrundgang konzentriert:

China Town ist auch interessant:

Wir sind später den Telegraph Hill raufgelaufen.

Zur Spitze kommt man durch einen schönen Park, in dem es wilde Kojoten geben soll.
Der Coit Tower im Hintergrund und eine Kolumbus-Statue im Vordergrund
Alcatraz
Ich wette, das Gebäude hat ein Deutscher gebaut, der sich über die vielen Holzhäuser geärgert hatte. 😉

Wir sind abends noch ins Hafenviertel gegangen und haben am Pier 39 gegessen.

Golden Gate Bridge im Sonnenuntergang
Wir haben abends doch noch ein Cable Car gesehen.

Das Ende des Tages führte uns hinauf auf die Twin Peaks, von denen man einen schönen Blick über San Francisco hat.

Golden Gate Bridge
Stadtzentrum
Flugzeuge aufgereiht im Landeanflug

Pearl Harbor + Manoa Falls

Pearl Harbor stellt natürlich ein interessantes Besichtigungsziel dar. Es liegt recht nahe an Honululu auf der Hauptinsel von Hawaii:

Sicht Richtung Hafenausgang, in der Mitte das Battleship Missouri, rechts die Gedenkstätte des Angriffs

Es gibt diverse Besichtigungsmöglichkeiten auf dem Gelände, das teilweise weiterhin ein aktiver Militärstützpunkt ist. Direkt erreichbar ist die USS Utah, ein altes Jagd-Uboot.

Küche der USS Utah

Die Gedenkstätte kann per Boot erreicht werden. Daneben gibt es ein Fluzeugmuseum und das Battleship Missouri, die beide nur mit einem Shuttlebus erreicht werden können, da man damit über das gesperrte Militärgelände gebracht wird. Als wir das Schlachtschiff besucht haben, wurde z.B. ein großes UBoot vorbeigeschleppt.
Das Flugzeugmuseum haben wir uns gespart, das Schlachtschiff war aber imposant:

Es war erst von 1944 bis 1955 in Dienst, wurde später aber nochmal mit Raketen, Luftabwehr u.ä. verbessert und von 1986 bis 1992 ein zweites Mal verwendet.

Mit 270m Länge und 2700 Mann Besatzung hat es eine beachtliche Größe.

Historisch ist es besonders interessant, da der zweite Weltkrieg auf dem Deck beendet wurde, indem der Kapitulationsvertrag von den Japanern unterzeichnet wurde, als das Schiff in der Bucht vor Tokio lag.

Position der Unterzeichnung der Kapitulation
Kopie der Vereinbarung
Sie haben eine eigene Bäckerei auf dem Schiff
Außerdem gibt es eine dedizierte Donut-Bäckerei! 😉
Blick vom höherem Deck ins Landesinnere
Brücke
Gefechtsbrücke

Manoa Falls

Der nächste Tag führte uns zu den Manoa-Wasserfällen und dem gleichnamigen Trail dorthin. Er befindet sich in den Bergen nördlich der Hauptstadt.

Auch auf Oahu gibt eis verschiedene Mikroklimazonen. Als wir beim Trail waren, lag die Luftfeuchtigkeit praktisch bei 100%. Die Wolken stauen sich an den Bergen:

Es sind unglaublich viele Warnschilder aufgestellt, die einen vor den normalen Gefahren des Lebens warnen:

Durch das immerfeuchte Klima haben sich beeindruckende Regenwälder gebildet:

Der Weg zu den Wasserfällenn ist wirklich schön und recht einfach zu bewältigen, wobei er manchmal arg schwammig wird.

Am Ende erreicht man die Wasserfälle und trifft einige andere Touristen an:

Die Manoa Falls

Waikiki, Diamonds Head (Hawaii)

Wir sind auf Hawaii angekommen und direkt in unsere Wohnung in Waikiki eingezogen. Waikiki als zentralem Stadtteil von Honululu hat einen schönen Strand zu bieten. Allerdings ist das allgemeine Preisniveau ziemlich hoch und es ist mit Hochhäusern zugebaut, es erinnert ein wenig an Benidorm in Südspanien. Für einen Strandurlaub gibt es sicher schönere Ziele, wie z.B. Tulum in Mexiko. Als Ausgangspunkt für Inselerkundungen ist es aber praktisch.

So haben wir mit einer Wanderung auf den nahegelegenen Vulkan Diamonds Head angefangen.

Hier ist eine Karte von Waikiki, der Diamonds Head ist rechts unten zu sehen:

Blick auf Waikiki Beach
Beach Park
Park mit Diamonds Head im Hintergrund: Viele Paare machten hier ihre Hochzeitsfotos.
Am selben Tag fand das Honululu Festival statt, zu dem ein Volkslauf auf den Berg gehörte, durch den wir einen Umweg nehmen mussten
Nach etwa einer Stunde erreicht man den Tunnel, der in den Krater führt.
Im Krater und Berglagen früher Militäranlagen. Dazu gehören auch solche Treppen und Tunnel, über die man die Bergspitze erreicht.
Ausblick ins Kraterinnere und den Tunnel, der hineinführt.
Honululu mit dem Beach Park im Vordergrund
An dem Wochenende ist immer viel los.
Es ist eine schöne Strecke, für die man aus dem Kraterinneren bis zur Spitze etwa eine Dreiviertelstunde benötigt.
Ein Mungo

Kitekite Falls, Piha, Hahei, Hot Water Beach, Cathedral Cove

Mal ein größeres Update:

Wir haben uns einen Mietwagen geholt, um die Nordinsel zu erkunden. Der Linksverkehr macht die Sache relativ interessant:

Man sitzt auch mit dem Lenker auf der rechten Seite. Das Fahren ist weniger schlimm als man meinen würde, es nervt in der Praxis eher die vertauschte Position von Blinker- und Scheibenwischer-Hebel…

Kitekite Falls und Piha

Die erste Tour führte uns zu den Kitekite Falls, einem sehr schönen Wasserfall, den man über eine Wanderung durch einen Urwald erreicht:

Das Schöne an den Wäldern in Neuseeland ist, dass keine giftigen oder auf andere Art gefährliche Tiere dort rumlaufen.

Für diese Wanderung musste man zum Rein- und Rauskommen jeweils durch eine Schleuse und sich dabei die Schuhe abbürsten und desinfizieren, da ein Teil der Bäume durch eine Krankheit befallen sind:

Nach der recht kurzen aber idyllischen Wanderung kommt man am Wasserfall an.

Kitekite-Wasserfall aus der Ferne
Kitekite-Wasserfall aus der Nähe

Piha

In der Nähe liegt Piha, ein kleiner Küstenort, der vor allem fürs Surfen berühmt ist. Unser Vermieter John erzählte, dass es im neuseeländischen Fernsehen eine Serie über die Rettungsschwimmer in Piha gibt. Durch die starken Strömungen und die vielen Surfer bekommen dort wohl täglich Leute Probleme.

Ausblick auf Strand und unten einen Teil von Piha
An den umgebenden Felsen leben riesige Muschel-Kolonien
Surfer auf Wellen-Jagd

Hahei

Die zweite Tour führte uns in Richtung Hahei, einem kleinen, sehr idyllischen Urlaubsort östlich von Auckland. Die Fahrt dauert etwa 2,5 Stunden.

Hot Water Beach in der Nähe

In der Nähe von Hahei liegt der Hot Water Beach, eine der berühmtestens Sehenswürdigkeiten Neuseelands. Je nach Gezeiten läuft dort etwa zwei Stunden am Tag warmes Wasser unter dem Strand in Richtung Meer.Man kann sich selber ein Sammelbecken zum Baden buddeln, in dem sich das Wasser dann ansammelt. Wir haben den Strand zur richtigen Zeit besucht: Mit uns waren dort locker hundert andere Touristen am Strand. Am lokalen Restaurant konnte man für 10NZ$, also etwa 6€, einen Spaten ausleihen.

Wir fanden das Ganze allerdings nicht allzu interessant, und denken, dass man sich den Hype auch sparen kann…

Cathedral Cove

Viel interessanter ist die einige Kilometer entfernte traumhafte Wanderung zur Cathedral Cove und den umliegenden Stränden. Dort sind lange Wanderwege angelegt, die tolle Ausblicke ermöglichen. Man kann hier eindrucksvoll sehen, dass Neuseeland weiter in seinen zweitgrößten Wirtschaftszweig, den Tourismus, investiert.

Cathedral Cove
Cathedral Cove
Wir waren nicht sicher, wie sie auf den Wald gekommen waren.

Auf dem Weg ist uns eine große Gruppe Wachteln begegnet. Lecker!

Ähem… Ich meine: Wie süss!

Aussicht vom Ausgangspunkt der Wanderstrecken

Abends haben wir uns ein Dinner in einem sehr guten Restaurant in einer umgebauten Kirche in Hahei, dem Church Bistro, gegönnt:

Rindersteak mit einer Blätterteig-Brücke

Zum Frühstück brauchten wir dann wieder etwas handfesteres:

Unseren letzter Tag in Neuseeland haben wir recht ruhig angehen lassen, da unsere vorheriges Wetterglück uns dann verlassen hat:

Aussicht unserer Wohnung in Hahei